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Arbeitsschwerpunkte und Projekte in der Prävention
Informationsveranstaltungen, ggf. zusammen mit einem ehemals Drogenabhängigen Ziele: Sensibilisierung für Suchtentwicklung und mögliche eigene Suchtgefährdung, Stärkung von Nichtkonsumenten in ihrer Überzeugung Konfrontation von bereits konsumierenden Jugendlichen mit ihrem Konsumverhalten, Verdeutlichung unseres Hilfsangebotes. Methoden: In der Regel werden diese Veranstaltungen gemeinsam mit einem ehemalig Drogenabhängigen durchgeführt, der ausreichend Abstand zu seiner Geschichte und ein Anliegen hat, Jugendlichen an diesem Punkt durch seine eigenen Erfahrungen eine Hilfe zu sein.
Geschlechtsspezifische Jungen- und Mädchenarbeitarbeit Ziele: Förderung der Auseinandersetzung mit Männlichkeitsvorstellungen,
Abbau von Spannungen zwischen innerer Befindlichkeit und äußeren Rollenanforderungen, Umgang mit Grenzen lernen, Eigenwahrnehmung fördern...
Methoden: Übungen, Rollenspiele, Aktionen, Erlebnispädagogik.
Elternabend in jeder Jahrgangsstufe, ggf. mit unterschiedlichem Schwerpunkt Ziele: Sensibilisierung für Suchtentwicklung und eine suchtpräventive Erziehung, Handlungssicherheit stärken, Umgang bei Konsumverdacht, Umgang mit gefährdeten Kindern, Aufklärung über Wirkungsweisen verschiedener Drogen, entwicklungspsychologische und gesellschaftliche Aspekte der heutigen Jugendkultur.
Methoden: Impulsreferat, Gesprächsrunde, Literatur, Powerpoint.
Erlebnispädagogische Outdoor- und Indoorveranstaltungen Natur Pur - ohne MP3 Player und Handy für eine Übernachtung in den Wald Senkrechtstarter - Kletterprojekte am Felsen und in der Halle Geocaching – die moderne Form der Schnitzeljagd. Präventionskonzepte erstellen/ Fort- und Weiterbildungen
Ziele: Handlungssicherheit im Umgang mit auffälligen Schülern erhöhen Unterstützung bei der Erarbeitung eines schulischen Konzeptes zur Suchtprävention, Erarbeitung eines Stufenplanes zum Umgang mit konsumierenden Jugendlichen, Multiplikatoren ausbilden, ehrenamtliche Mitarbeiter fördern.
Alkoholprävention ![]() 1. Schwerpunktveranstaltungen in Schulen
2. Beratung für Jugendliche und Angehörige
3. Risikocheck
4. Fresh-Up (aufsuchende Sozialarbeit in der Innenstadt Hannovers)
5. Vortrag/Weiterbildung: "Saufen bis der Arzt kommt" (Hintergründe, Informationen, Handlungsmöglichkeiten in der heutigen Jugendkultur)
Ziele: Neben der Suchtgefährdung Jugendlichen eine sogenannte Risikokompetenz und Grenzerkennung vermitteln, Alternativen erarbeiten, soziale Kompetenzen und Werteorientierung fördern.
Methoden: Risflecting (Risiko und Reflexion), systemisch und lösungsorientierte Beratung, Familientherapie, erlebnispädagogische Elemente.
Als Neues Land sind wir aktiv mit im HaLT-Projekt (Hart am Limit) tätig. Hier werden Kinder, Jugendliche und deren Angehörigen betreut, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden sind.
Michael Lenzen: Tel. 0511 / 33 61 17 -37, Fax -51 |
Erlebnispädagogische Outdoor- und Indoorveranstaltungen 

Neues Land e.V. 

